Zweimal hat‘s gekracht

Zwei Verkehrsunfälle hielten die Feuerwehren auf Trapp


Die Unfallhäufigkeit auf der LB38 im Bereich unserer Region nimmt nicht ab. Auch am Freitag, dem 26. Jänner 2018 waren die Feuerwehren wieder gefordert:

Um 14 Uhr 12 wurde die FF Etzen zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Da zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, dass darin ein eigener Kamerad verwickelt war und laut Landeswarnzentrale auch ein Rettungsauto involviert war, wurde auch die FF Groß Meinharts alarmiert.

Bei der Etzener Westeinfahrt übersah der Rettungsfahrer den vor ihm abbiegenden weißen Golf des Bernhard S. und kollidierte an der rechten Hinterseite. Dabei wurden die Fahrzeuge erheblich beschädigt. Personenschaden war glücklicherweise keiner zu beklagen.

Die Aufräumarbeiten dauerten zwei Stunden. Die FF Etzen bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit der FF Groß Meinharts und der Polizei Groß Gerungs.


Exakt fünf Stunden später, auf die Minute genau um 19 Uhr 12 Uhr wurde die FF Etzen ein weiteres Mal zu einem Verkehrsunfall alarmiert. „Unfall mit einem Reh im dichten Nebel“ lautete hier die Alarmierung. Da sich das Kommando im Feuerwehrhaus aufhielt, konnte das erste Fahrzeug bereits mit Beginn der Sirenenalarmierung ausrücken. Auch hier gab es erheblichen Sachschaden aber auch keine Verletzten.

In Anwesenheit der Polizei war das Abschleppen aus dem Gefahrenbereich und das sichere Abstellen des Unfallfahrzeuges die Aufgabe der Feuerwehr. Dieser Einsatz dauerte ungefähr eine Stunde.

Bericht: Johann Grünstäudl, Fotos: FF Etzen und FF Groß Meinharts

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