Corona-Betrieb im Kindergarten


Herausforderung für Personal, Eltern und Kinder

Mit heutigem Stand sind fast alle Kinder wieder zurück im Kindergarten. Da die Kinderanzahl pro Gruppe (pro Raum und Pädagogin bzw. Betreuerin) zwischen 9 – 12 Kinder gehalten werden soll, besuchen viele Kinder den Kindergarten nur tageweise.  Jedes Kind ist einer Gruppe – einem Raum zugeteilt. (es gibt je nach Bedarf 3 Gruppen) Diese Gruppen sind fix, die Kinder dürfen nicht durchmischt werden. Das gilt im Kindergartenalltag aber auch im Garten – jede Gruppe muss extra im Freien sein. Da kommt dem Kindergarten der neue Spielplatz und der Fußballplatz sehr zugute. Bis jetzt ist diese Vorgangsweise gut gelungen aber nur mit Hilfe, Unterstützung und Verständnis der Eltern.

“Wir müssen uns natürlich an die empfohlenen Hygiene und Sicherheitsmaßnahmen halten – das heißt, wir reinigen (desinfizieren)  jeden Tag, in jedem Raum das Spielmaterial, womit die Kinder gespielt haben,  desinfizieren mehrmals Türschnallen , Lichtschalter und glatte Flächen und desinfizieren einmal wöchentlich die gesamten Räume”, so die Leiterin Christine Uitz-Böhm zu den zusätzlichen, erschwerten Arbeitsbedingungen.

Das Hauptaugenmerk liegt aber bei den Kindern. Sie sollen wieder gut im Kindergarten ankommen und noch eine schöne Zeit (mit einer kleinen Gruppe von Freunden) verbringen. Diese besondere Betreuungsform bleibt bis zum Schulschluss erhalten.

Das Kindergartenpersonal bemüht sich nach besten Kräften, den Kindergarten-Alltag ansprechend und angenehm zu gestalten obwohl das in dieser Zeit nicht so einfach ist und täglich eine Herausforderung darstellt. Dafür soll an dieser Stelle auch wieder einmal gedankt sein!

Danke an Christine Uitz-Böhm für den Einblick. Aktuelle Fotos sind derzeit nicht vorhanden!



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