Jetzt geht’s los


Im Rahmen des Feuerwehrfestes in Etzen erfolgte am 29. April 2018 im Anschluss an die Hl. Messe ein Festakt mit Spatenstich für den Um- und Zubau zum Feuerwehrhaus in Etzen.

Kommandant Johann Grünstäudl begrüßte zuerst alle angetretenen Feuerwerhkameraden sowie die Ehren- und Festgäste. Gleichzeitig bedankte er sich bei seinen Kameraden und der Dorfbevölkerung für die umfangreiche Unterstützung, ohne der die Bewältigung eines derartigen Festes nicht vorstellbar wäre.

Danach schilderte er in einigen Worten, wie das Projekt Feuerwehrhaus-Zubau von den ersten Gedanken zu Papier und anschließend zur Umsetzung gebracht wurde. Es wurden dabei einige Vorentwürfe verworfen, man denkt aber, dass jetzt die ideale Lösung und der ideale Baupartner gefunden wurde. Seinen Dank sagte er auch dem Stift Zwettl für die Überlassung des Grundes und Pater Martin für die Vermittlung in dieser Angelegenheit.

Das Feuerwehrhaus soll zeitgemäß und modern werden, dabei sich aber nicht in unnötigem Lack und Glanz präsentieren. Keine überdimensionierten Formen, trotzdem soll die Ausführung dem Standard der heutigen Zeit entsprechen und den laufenden Betrieb wesentlich erleichtern. Dabei wird selbstverständlich darauf geachtet, dass das ganze leistbar bleibt.

Kommandant Grünstäudl schloß mit den Worten: “Bei den Planungen zu diesem Vorhaben,  zu diesen  Veränderungen, haben wir intensive und zum Teil nervenaufreibende Situationen erlebt. Dennoch – oder gerade deshalb  –  sind wir im Kommando und in einem Bauausschuss  immer einer Lösung nahe und haben auch nie den guten Draht zur Stadtgemeinde verloren.” 

Im Anschluss daran überbrachte die frischgebackene Bundesrätin Andrea Wagner die Grüße von Lds.Hpt.Frau Mikl-Leitner. Im Hinblick auf den folgenden Frühschoppen hielt Bgm. Igelsböck seine Grußworte knapp, freute sich aber mitteilen zu können, dass infolge guter Verhandlungen mit dem Land vielleicht sogar eine noch bessere Förderung für das gegenständliche Projekt möglich sein könnte. Feuerwehr-Referent Vbgm. Eichinger hielt sich ebenfalls sehr kurz in seiner Ansprache und wünschte gutes Gelingen bei diesem Projekt.

Daran anschließend folgte noch der symbolische Spatenstich, der von Bürgermeister, Bundesrätin und Kommandant vorgenommen wurde, ehe man sich dann bei diesem herrlichen Sommerwetter noch eine Abkühlung verschaffte.

Nicht nur, dass die Etzener ein Riesen-Fest zu bewältigen hatten, es folgte bereits am Montag der Festabbau und so nebenbei wurde auch noch der Maibaum aufgestellt. Und dem nicht genug, wurde auch noch der Tag der Arbeit (1. Mai) dazu genutzt, den Bagger für den Umbau in Betrieb zu nehmen!



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