Wir könnten was bewegen


Beim Einkauf das Hirn einschalten!

Fast jeder von uns hat es in der Hand, mit seinem Einkaufsverhalten die heimische Wirtschaft einigermaßen am Laufen zu halten.

Dieses Motto sollte ja eigentlich die ganze Zeit gelten. In Corona-Zeiten gilt das aber umso mehr. Vor allem unsere Klein- und Mittelbetriebe kämpfen mit großen Schwierigkeiten, während sich globale Versandriesen die Milliarden nur so hineinstopfen. Angeblich ist allein Amazon-Chef Jeff Bezos in zwei Wochen um zehn Milliarden US-Dollar reicher geworden. Während der Krise wurden 100.000 neue Mitarbeiter angestellt. Zu welchen Bedingungen auch immer.

Es gibt schon seit einiger Zeit aber auch einen österreichischen Shopping-Kanal, nämlich shöpping at, der von der Post AG betrieben wird. Laut Kleiner Zeitung befinden sich aktuell auf der Plattform 600 ausschließlich österreichische Anbieter mit rund zwei Millionen Produkten. Seit den Beschränkungen der Regierung und den weitgehenden Geschäftsschließungen haben sich 300 weitere Händler angemeldet, die nun im Registrierungsprozess sind. Jede Woche fragen derzeit 100 Händler zwecks Beteiligung an.

Ich denke, das ist zumindest einen Blick drauf Wert. Jetzt haben wir ohnehin etwas mehr Zeit um vor dem Computer zu sitzen. Nutzen wir diese Zeit und helfen wir mit einem – wenn es schon sein muss – Online-Einkauf wenigstens der österreichischen Wirtschaft.

Hier geht’s zum shöpping-portal ….

Noch besser, ihr fragt bei unseren Betrieben nach, viele liefern bereits auch bis zur Haustür. Siehe auch Lieferservice auf etzen-live.



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