Erstkommunion in der Pfarre Etzen

Am Pfingstmontag war für sieben Kinder aus der Pfarre Etzen ihr großer Tag

Pfingstmontag, 25. Mai 2026, 11.00 Uhr in der Pfarrkirche von Etzen war wieder für sieben Kinder der Volksschule, vier Mädchen und drei Knaben, der festliche Termin ihrer Erstkommunionfeier. Julia Gattringer, Paul Haderer, Nina Haider, Luna Hofbauer, Leonhard Pfeffer, Paul Tauber und Marie Waldherr empfingen das erste Mal Jesus in der heiligen Eucharistie.

Begleitet wurden sie mit anderen Kindern aus der Volksschule von ihren Lehrerinnen Heidrun Bolomsky und Sabrina Weigl, unterstützt und vorbereitet von der Religionslehrerin Anna Lichtenwallner.

Simon Atteneder, Anna Haderer, Sophie Kitzler und Emma Prock übernahmen die Ministrantenassistenz, Maria Haas begleitete den Volksgesang an der Orgel, Annemarie Gattringer trug die Lesung vor, Diakon Christian Scheidl verkündete das Evangelium, Gabriela Grünstäudl unterstützte den Gesang der Kinder mit der Gitarre, Martin Grötzl und Gerlinde Schrammel waren in der Sakristei tätig, wobei letztere auch Sorge trug um die Bekleidung mit den entsprechenden Gewändern der Erstkommunikanten.

Diese sprachen die Fürbitten, trugen Wein und Wasser zum Altar, erneuerten mit brennenden Taufkerzen ihr Taufversprechen und sangen im Kreis um den Volksaltar das Vaterunser mit Pater Martin. In seiner Homilie verglich er das menschliche Herz mit einem Spiegel, in dem Gott Sich sieht und sehen lassen kann. Jesus spendet durch Seinen Tod Sein Herz mit all den guten Eigenschaften, die es zu leben und auszustrahlen gilt.

Andenken und Geschenke sollen die Festtagskinder gern an dieses Ereignis erinnern, das mit jedem Kommunionempfang gegenwärtig werden kann.

Damit so ein Fest auch wirklich so wie hier dargestellt funktionieren kann, sind natürlich allerlei Vorarbeiten zu erledigen, die nicht unerwähnt bleiben sollen:

Die Erstkommunionkinder hatten bereits bei den gemeinsamen Vorbereitungen – dem Schmücken der Kirche und gemeinsamen Liederproben – die Vorfreude auf das bevorstehende Fest miteinander geteilt. Sie beteiligten sich mit Begeisterung und Freude an den Arbeiten und übten voller Eifer und Motivation deren Liedertexte, sowie Fürbitten und Gebete.

Die Erstkommunion wurde durch die abwechslungsreichen Beiträge der Volksschulkinder lebendig und ansprechend gestaltet. In diesem Sinne gilt ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Mitorganisatoren/innen.

Die Eltern wissen deren Einsatz und liebevollen Umgang mit den Kindern sehr zu schätzen.

Danke an Pater Martin und Claudia Hofbauer für den Bericht und an Franz Kitzler für seine umfangreiche Fotodokumentation.

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