Drei und drei Viertel Jahre

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Leistungsbilanz der FF Etzen kann sich sehen lassen

Die FF Etzen lud am 31. Jänner 2020 zu ihrer alljährlichen Jahres-Hauptversammlung in das Gasthaus Mathe. Dabei wurde auf ein arbeitsreiches Arbeitsjahr zurückgeblickt.

Kommandant Johann Grünstäudl begrüßte neben den eigenen Kameraden samt PartnerInnen, die Ehrendienstgrade, die Patinnen, UAKd. Robert Liebenauer sowie als Gemeindevertreter Vbgm. Karl Eichinger.

Die Feuerwehr Etzen besteht derzeit aus 43 aktiven Mitgliedern, 3 Jugendmitgliedern und 8 Reservisten, das ergibt einen Personalstand von 54 Personen.

Die Mannschaft war dabei im ordentlichen Dienstbetrieb bei 120 Tätigkeiten 3.994 Stunden im Einsatz. Beim Feuerwehrhausbau fielen 182 Tätigkeiten an, die mit 2.591 Arbeitsstunden zu Buche schlugen. Brandeinsätze waren im letzten Jahr glücklicherweise keine erforderlich. Die insgesamt 17 technischen Einsätze erforderten 149 Einsatzstunden, die von 73 Männern geleistet wurden. Rechnet man noch die 47 Übungen der Kampfmannschaft mit insgesamt 969 Stunden dazu, so ergibt sich für das Jahr 2019 die stolze Zahl von insgesamt 7.703 Stunden Freiwilligenarbeit !! Bei Umrechnung dieser Zahl auf eine 40-Stunden-Woche sind das fast 3,75 Jahre, die eine Person dafür arbeiten müsste!

Für diese Leistungen bedankte sich der Kommandant ausdrücklich. Er bedankte sich auch bei den Nachbarwehren, der Stadtgemeinde und den verschiedensten Institutionen für die klaglose Zusammenarbeit. Besonderen Dank richtete er an alle Beteiligten beim Feurwehrhausbau, für ihren nimmermüden Einsatz, der auch viel Verständnis von der Familie erfordert.

Nach einem Ausblick auf die Arbeit im laufenden Jahr wurden noch zwei langgediente Feuerwehrmänner geehrt. Erich Aistleitner (Titelbild) erhielt das Verdienstzeichen 3. Klasse NÖ LFV und an Johann Haderer (Bild unten) wurde die Auszeichnung für 25jährige Zugehörigkeit zur FF Etzen nachgereicht.

Johann Haderer ist 25 Jahre bei der Feuerwehr Etzen

Vbgm. Karl Eichinger richtete namens der Stadtgemeinde einige Worte an die Versammlung und verabschiedete sich sichtlich bewegt als Feurwehrreferent, nachdem er bei der letzten Gemeinderatswahl nicht mehr kandiert hatte.



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